
Kapitel 01 - Die Jagd des Schwarzen Nebels
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Teil 08 - Wehende Fahnen Einst waren die wehenden Fahnen und Banner des Königs Symbole eines stolzen Reiches...
Doch nun zeigten sie zurück auf die glühenden Trümmer einer verbrannten Stadt, deren Anblick selbst einen kühnen Krieger vor Wut und Schmerz erzittern ließ...
Die einzige Hoffnung, die den Rittern des Königs blieb, war ihre Hoffnung auf Rache und diese Hoffnung lag einzig und allein in der Hand eines zwielichtigen Druiden...
Für gewöhnlich zogen Wanderdruiden wie Tsrohuen von Dorf zu Dorf und bot ihre magischen Kräfte feil...
In der Nacht des Angriffs jedoch hielt sich der Druide zufällig in Begleitung von Leahcim, seinem zwielichtigen Lakei, in der Stadt Nelaa auf...
Wann immer der schäbige Druide und sein Handlanger auftauchten, verhiess es nichts Gutes...
Tsrohuen und Leahcim hatten einen schlechten Ruf und ihre Dienste waren bereits für wenig Gold zu haben...
Doch musste der Druide über eine geheimnisvolle, verborgene Macht verfügen, die König Lrak und seine Ritter äußerst beeindruckte...
Allein sein Zauber vermochte den Streitturm des Königs mit magischer Kraft anzutreiben und die Fährte des Nebels aufzuspüren...
Die Jagd des schwarzen Nebels hatte begonnen... |
(c) Copyright Oliver Deeg 09/2000